Irland

Irlands traumhafte Westküste

 

Am Wochenende war es endlich soweit – der erste Wochenendtrip durch Irland stand an. Und das unter bemerkenswert schlechten Vorzeichen: Die Reisegruppe schwoll einen Tag vor der Abfahrt von 6 auf 22 Leute an, wir mussten vor Ort Appartments umbuchen und die waren dann teilweise 45 Minuten Fußmarsch vom Strand entfernt. Das es trotzdem ein unvergessliches Erlebnis geworden ist, lag an zwei Gründen:

  1. Den 21 coolsten Mitreisenden, die man sich nur wünschen kann.

und

2.   Der absolut wunderschönen irischen Küste.

Über meine Erasmus-Kollegen möchte ich an dieser Stelle den Mantel des Schweigens hüllen und stattdessen nur ein paar Worte über den Trip verlieren.

Bundoran ist ein kleines Küstendorf mit gut 2000 Einwohnern. Die Fahrt (von der Ostküste zum Nordwesten Irlands) dauert übrigens nur gut drei Stunden mit dem Zug – es hat seine Vorteile, auf einer Insel zu wohnen. Bekannt ist es wohl vor allem als absolutes Surfernest – die Strände waren auch wirklich zu jeder Tageszeit voll. Außerdem fanden am Wochenende auch die irischen Surf-Paddle-Meisterschaften statt, die wir allerdings leider verpasst haben.

Womit ich meine Tage verbracht habe? Neben den allabendlichen Partys, mit ausgedehnten Spaziergängen am Strand und an den Klippen. Das ist echt eine Besonderheit in Irland: die Strände sind sehr flach und sandig und daneben gibt es trotzdem immer Steilklippen. Im Ergebnis sieht das sehr, sehr cool aus! Ebenfalls bemerkenswert finde ich das Zusammenspiel zwischen Ebbe und Flut. Bei Ebbe konnte man locker 50-100 Meter weit in vorher überflutete Gebiete hineinlaufen.

Damit soll der Beschreibung genüge getan sein, den Rest überlasse ich den Bildern – die können das sowieso viel besser…

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